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30.07.2018

Turnier-Kaleidoskop


Im Club wird es etwas ruhiger – FERIENZEIT! Aber nicht draußen in der Tennisszene: Da tummeln sich LUPO’s, wo man nur hinschaut!

Den Anfang machten die Jugendlichen bei einem ITF Turnier in Aschheim.
Frederic Krusemark musste zwar nach guten Matches in der Qualifikation in der zweiten Runde Hauptfeld verletzt aufgeben. Aber es kam für ihn nicht in Frage, seine Schulmannschaft im Stich zu lassen – ohne ihn wäre die Mannschaft nicht komplett gewesen und hätte nicht antreten können. Mit Frederic holte die Mannschaft dann in Nürnberg sogar den Titel des Bayerischen Meisters der Schulmannschaften U16.
Luzia Obermeier konnte sich beim selben Turnier bis ins Halbfinale des Doppel-Bewerbs spielen.
Die Senioren waren auch unterwegs bei einem ITF Turnier, der Munich Senior Open. Ein erfreulicher Sieg und Titel ist bei den Damen 45 zu berichten: Nadine Rohde gewann diese Altersgruppe. Bei den Herren 60, wo es die meisten LUPO Teilnehmer gab, ließen sich ‚Club-Duelle’ nicht vermeiden. Sogar im Finale standen sich mit Herrmann Klein und Stephan Triller zwei LUPO Mitglieder gegenüber. Stephan Triller behielt die Oberhand und erspielte sich den Sieg mit 6:2/5:7/7:6.
Sein erstes Herren-Turnier gewann in Bamberg Michael Sperl – Jahrgang 2001. Er schaffte phantastische Siege über Spieler, die nicht nur in der Rangliste weit vor ihm standen, sondern auch bis zu 8 Jahre älter waren als er. Die Krönung dann im Finale, wo er den 8 Jahre älteren Stefan Göllner, der mit Ranglistenplatz 132 um ca. 350 Plätze vor Michael steht, in einem Tennis-Krimi besiegte mit 6:4/6:7/10:5! Alles reine Nervensache – Michi, oder!!!
Schliersee wie immer ein Höhepunkt bei den Bayerischen Turnieren. Dieses Mal waren es die Herren, die für gute Ergebnisse sorgten. Stephan Hoiss und der Spieler der Herren I, Mick Veldheer, kamen beide bis ins Halbfinale, was bei diesem sehr stark besetzten Turnier eine tolle Leistung ist.
Vom Fuße des Montblancs, einem Ort mit dem schönen Namen Les Contamines-Montjoie -  grüßte Eva.Marie Voracek, wo sie in einem 15.000¢ Turnier spielte. Im Viertelfinale musste sie sich zwar geschlagen geben, doch kein geringerer als Henri Leconte sprach sie danach an, um ihr zu sagen, dass ihm ihr Tennis mächtig gut gefallen hat!
Nun könnte es durchaus sein, dass von der LUPO Redaktion jemand ‚übersehen’ wurde, der auch irgendwo die Tennis-Szene aufgemischt hat. Dafür entschuldigen wir uns pauschal und bitten um Berichte, damit das nicht passieren kann.
Die Bilder: oben links: Frederic mit Pokal und seiner Schulmannschaft, Mitte: Luzia Obermeier, Rechts: Michael Sperl, Unten: Eva-Marie mit Henri Leconte.


Autor: jo

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